Warum

Warum besuchen wir mythischen Plätze, mystische Stätten, Kraftorte oder gehen auf Jakobswegen?

Einführung in die Welt der alten Kulturen, Mystik, Spiritualität und Weltanschauung.

Spirituelle Verbindung mit Mythischen Plätzen sowie Orten, Landschaft und Erde.

Was ist an diesen Kraftorten oder an Pilgerwegen so Besonderes? Man wird sich fragen, was dort geschieht.

An einem Kraftort findet eine oft gewaltige Fusion irdischer und kosmischer Kräfte statt, was an vielen der alten Stätten seit der Vorzeit bekannt war.

Die geomantische Ausrichtung oder die Architektur eines Bauwerkes an einem solchen Ort, egal ob Steinkreis oder steinzeitliches Hünengrab, ob Pyramide oder Tempel, ob Dombauten oder Kathedralen tragen dazu bei, diese Schwingungen zu ordnen und zu halten.
Es entstehen Kraftfelder, die sich der Mensch nutzbar machen kann. Ihre magnetischen und elektrischen Kräfte werden in einen harmonischen Einklang gebracht, so daß der Mensch herausgehoben wird aus der irdischen Dichte.

Eine Kathedrale war im Mittelalter von großer religiöser und gesellschaftlicher Bedeutung, da man an einer Kathedrale viel mit Gott verbunden hat und es ein heiliger Ort zum beten war. Im 12. Jahrhundert entstand in Nordfrankreich die Gotik. Die Gotik war ein bestimmter architektonischer Stil. Vor dem Gotischen Stil gab es den romanischen Stil bei dem die Gebäude eher tief gebaut wurden. Ab 1130 n. Chr. wurde zwischen der Kathedrale und Gott eine Verbindung hergestellt und ab dieser Zeit wurde viel in Kathedralen gebetet. Die romanischen Kathedralen wurden im Stil des römischen Profanbau gebaut.

Typisch für Gotische Kathedralen waren ein großer Chorraum und ein kreuzförmiger Grundriss.
Die Steinmetze arbeiteten immer feiner und genauer, damit die Kathedralen schöner wurden und aus der Stadt herausglänzten. Kathedralen brauchten bis zur Fertigstellung meist Jahrzehnte, oder Jahrhunderte Zeit.

Wenn wir einen Ort der Kraft betreten, dessen Energiefeld um ein Vielfaches höhere Schwingungsfrequenzen als unsere Körperlichkeit aufweist, wird die Schwingung unseres eigenen Energiefeldes angehoben.  Dabei können wir Ausgleich und Heilung auf allen Ebenen erfahren. Nicht umsonst waren viele der alten Kraftorte als Heilstätten bekannt.

Das waren zu allen Zeiten die Haupt-Themen bei der Nutzung von Kraftorten und im Verständnis von Pilgerpfaden, welche in einem großen Netz die Kraftlinien von einem Kraft Ort zum anderen darstellen.
Diese Energielinien sind ‘Traumpfade der Erde’ und bilden unsichtbare Landkarten, nach denen sich heute noch die Aborigines in Australien bei ihren Wanderungen von einem Kult Ort zum anderen richten.

Aus diesen heiligen Wegen der alten Zeit, wurden die späteren Pilgerwege.

Was bewegte Menschen in diesen frühen Zeiten, die Strapazen auf sich zu nehmen, über unwegsames Gelände, der rauen Natur ausgesetzt, das oft so weit entfernte Ziel einer „Heiligen Stätte“ zu erreichen? Welche Idee trug sie, um auf den alten Pilgerwegen Hunderte von Kilometern zurückzulegen, noch bevor Bischöfe oder Päpste eine Pilgerreise zur Buße verordneten? Diese uns aus christlicher Zeit überlieferten Maßnahmen der Kirche hatten ihre Wurzeln in der Alten Welt.

In unserer heutigen Zeit des Bewusstseinswandels, in der wir nach Orientierung suchen, finden sich immer mehr Menschen an den altbekannten Kraftorten ein oder gehen den Jakobsweg. Auf die eine oder andere Weise wird uns vermittelt, was das ganzheitliche Weltbild vergangener Hochkulturen bedeutet hat. Wir können daraus lernen, …

Jedoch ist es immer eine Frage der Einlassung oder einer Absicht, was der Mensch erleben will und kann. Nicht jeder empfindet das Gleiche, … und ein anderer vielleicht gar nichts!